Die „Super Smart Society“ verlangt neue IT-Sicherheitskonzepte

08.08.2017 | 0 Kommentare

Statt Systemsilos sollten IT-Organisationen die Daten selbst absichern

Heutige IT-Organisationen können dem Druck der Digitalisierung nur schwer standhalten. Insbesondere der Schutz unternehmenskritischer Daten ist eine besondere Herausforderung, denn immer mehr Mitarbeiter nutzen mobile Geräte oder Cloud-Dienste sowohl privat als auch geschäftlich – ohne sich den Gefahren, die dadurch für ihren Arbeitgeber entstehen, bewusst zu sein.

Das stellt neue Anforderungen an die IT-Organisationen. Bewährte Konzepte sind nicht mehr zeitgemäß und müssen durch neue, innovative Ansätze abgelöst werden, die die Daten selbst und deren Lebenszyklus in den Vordergrund stellen. Eine mögliche Herangehensweise ist die Einführung von Datenhubs, die Daten vermitteln, jedoch selbst nicht speichern sowie die Umsetzung einer Datenklassifizierung, die vorgibt, wie Applikationen Dateien verarbeiten dürfen.

Holger Huegel ist Vice President Products & Services bei SECUDE und beschäftigt sich bereits seit mehr als 15 Jahren mit der Gestaltung von IT-Architekturen und der Automation des IT-Betriebs. In der aktuellen Ausgabe der IM+io, Fachmagazin für technologiegetriebene Innovation und digitale Transformation, beschreibt er neue Ansätze für IT-Organisationen, die dabei helfen, Systeme, Geräte und Anwendungen – trotz der wachsenden Komplexität – abzusichern.

Zur Online-Version des IM+io-Artikels auf dem Scheer Innovation Review: http://www.scheer-innovation-review.de/allgemein/smart-security-fuer-die-super-smart-society/